top of page

BOGENSCHIESSEN

Adam Okçuluk yapmak.avif

Landers (1988) führte an der Arizona State University Studien an Bogenschützen durch und fand heraus, dass diese das Ziel entweder seltener oder gar nicht mehr verfehlten, wenn Alphawellen in der linken Hemisphäre untersucht wurden. Ähnliche Studien wurden von Allman (1992) veröffentlicht, der die Auswirkungen von Alphawellen bei Golfern, Bogenschützen, Basketballspielern und Sportschützen beobachtete. Auch Paul et al. (2011) führten ein vierwöchiges Sportleistungs-Neurofeedback-Programm mit Bogenschützen an Schulen durch. Die Freude am Wettkampf, das Erregungsniveau vor und nach dem Wettkampf stiegen, und auch die Schießleistung verbesserte sich.

Die USA und die Niederlande, mit ihren Spitzenchampions und Olympiateams im Bogenschießen, haben diese Gehirntrainingstechnologie in ihre Vorbereitungsprozesse integriert.

Neurofeedback ist eine etablierte mentale Trainingsmethode im Bogenschießen, die Champions und Spitzensportlern hilft, unter Druck in einen „Flow“- oder „Zone“-Zustand zu gelangen. Diese Methode zielt darauf ab, die Gehirnwellen der Athleten zu optimieren; häufig wird die Aktivität übermäßiger Beta-Wellen reduziert und die Alpha- oder SMR-Wellen erhöht, um einen ruhigeren, fokussierteren und kontrollierteren mentalen Zustand zu erreichen. Spitzenchampions und Olympiateams aus Ländern wie den USA und den Niederlanden haben diese Gehirntrainingstechnologie ebenfalls in ihre Vorbereitungsprozesse integriert.

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10975073/

Die kroatischen Bogenschützen Mario Vavro und Domagoj Buden haben in Zusammenarbeit mit Core Interface, einem Unternehmen aus Ärzten, Wissenschaftlern, Ingenieuren und Sportexperten, die neue App „Hit the Gold“ entwickelt.

Diese App ist ein Neurofeedback- und Leistungssteigerungstool, das sowohl für Amateur- als auch für Profi-Bogenschützen geeignet ist.

https://www.worldarchery.sport/news/140822/hit-gold-new-app-trains-mental-game-archery

Neurofeedback (Neurotherapie) ist eine wissenschaftliche Methode, die im Sport eingesetzt wird, um Höchstleistungen zu erzielen. Dabei werden die Gehirnwellen (insbesondere Alpha-Wellen) während des Bogenschießens optimiert, wodurch Konzentration und Stressbewältigung verbessert werden. In Pakistan bieten Gesundheitszentren klinische Dienstleistungen für diese Art von sportlerorientiertem mentalem Training an.

Neurofeedback- und Mentalleistungszentren in Pakistan
Die wichtigsten Zentren in Pakistan, die neurobiologische Leistungsoptimierung, psychiatrische Rehabilitation und Gehirnwellentraining anbieten, sind:
Synapse – Pakistan Neuroscience Institute: Ein umfassendes neurowissenschaftliches Zentrum mit Angeboten zu mentaler Leistungsfähigkeit, Psychotherapie und psychiatrischer Beratung.

 

https://pakmh.com/service_provider/synapse-pakistan-neuroscience-institute/

Pakistan Institute of Mental Health (PIMH): Dieses Institut in Rawalpindi bietet EEG-basierte Therapien zur Stressbewältigung, Konzentrationssteigerung und kognitiven Regulation an.

https://pimh.pk/

Aga Khan University: Eine der führenden akademischen medizinischen Einrichtungen des Landes, die neuropsychologische Forschung betreibt und Neurofeedback sowie Achtsamkeit anwendet.

https://ecommons.aku.edu/pakistan_fhs_mc_surg_surg/933/

Neurofeedback im Bogenschießen
Bogenschießen ist eine hochpräzise Sportart, die millimetergenaue Genauigkeit, die zeitnahe Steuerung des Muskelgedächtnisses und höchste Konzentration erfordert. Athleten profitieren auf folgende Weise von dieser Technik:

 

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10975073/https://d-nb.info/1262806771/34

Fokus und Ruhe: Gehirnwellen werden in Echtzeit gemessen und trainiert, um Handzittern und Ablenkung während des Schusses zu verhindern.
Optimales Stressmanagement: Durch die Regulierung des Erregungsniveaus während des Wettkampfs wird die Fähigkeit des Athleten gefördert, mit Willenskraft Höchstleistungen zu erbringen.

 

https://dergipark.org.tr/en/download/article-file/190531
https://www.frontiersin.org/journals/human-neuroscience/articles/10.3389/fnhum.2025.1487737/full

bottom of page